Produktionshalle mit INT-BAU - schlüsselfertig & termintreu
- Über 30 Jahre Erfahrung
- Planung bis zur Schlüsselübergabe
- Festpreis-Garantie
Produktionshallen bauen
Die Anforderungen an eine Produktionshalle sind i. d. R. höher als an eine Halle, die nur der Lagerung dient. Das ist mit der Anwesenheit / Tätigkeit des Personals verbunden, aber auch mit den zusätzlichen Anforderungen an den Wärmeschutz, Schallschutz, Installationslasten, Hebevorrichtungen, Lüftung, Beleuchtung u. a. – viele Punkte, die für die Produktionshalle relevant sind.
Ihre Vorteile mit INT-BAU
Alles aus einer Hand
Von Planung & Baugenehmigung bis Bauausführung: Wir übernehmen alle Schritte und Sie bekommen eine schlüsselfertige Halle.
30 Jahre Erfahrung
Seit 1991 bauen wir Industrie- und Gewerbehallen – und profitieren von unserem Know-how und hunderten erfolgreich realisierten Projekten.
Schnelle Fertigstellung
Dank eingespielter Teams und Systembauweise sind unsere Hallen in kurzer Zeit bezugsfertig – termintreu und effizient.
Individuell geplant
Keine Standardhallen! Wir planen individuell nach Ihren Anforderungen – für jede Branche die passende Lösung.
Lage der Produktionshalle
Bauphysik der Produktionshalle
Unter Bauphysik für die Produktionshalle verstehen wir hier insbesondere den Wärmeschutz, den Schallschutz, und den Feuchteschutz.
Die Anforderungen an den Wärmeschutz sind bei einer Produktionshalle i. d. R. höher als bei einer reinen Lagerhalle: Die Raumtemperatur der Produktionshalle liegt meistens über 19 °C. Für die Produktionshalle ist ein Wärmeschutznachweis erforderlich, in dessen Ermittlung u.a. auch die technologische Abwärme der Maschinen einfließt. Aussagen zum Feuchteschutz sind ebenfalls enthalten. Den gesetzlichen Vorgaben entsprechend gibt der Wärmeschutznachweis die Anforderungen an die Dämmwerte der Halle wie Dach, Fassade und Fußboden vor.
Bei dem Schallschutz sind zwei Kriterien wichtig: Wie wird der Schall innerhalb der Halle absorbiert oder wie verbreitet er sich ungehindert in der Halle. Das ist für das Arbeitsklima entscheidend, denn unter einer hohen Schallbelastung steigt die Krankheitsrate, sinkt die Konzentration und folglich die Arbeitsproduktivität. Der zweite wichtige Aspekt ist die Schall-Emission, die besagt, wie viel Lärmbelastung die Produktionshalle in die Umwelt abgibt.
Lärm sollte man dort entgegenwirken, wo er entsteht. Schalldämmende Einhausungen, Schallschutzsegel, schallabsorbierende Wand- oder Deckenplatten für die Schallemission müssen bereits bei der Planung für das Dach und die Wand mit einbezogen werden. Und: Schallschutz ist meistens kostenintensiv! In der Regel bedeutet dies, schwerere Materialien zu verwenden. Schwere Dämmstoffe (z. B. Mineralfaser anstatt EPS), und dickere metallische Schalen mindern den Schall. Gern beraten wir Sie.
Diese Kunden vertrauen uns



„Die neue Halle war mir eine Herzensangelegenheit, weil sie Notwendig für unser Wachstum ist. Für dieses Projekt wollte ich einen Partner haben, der durch Erfahrung und Verbindlichkeit überzeugt.“
– Christian Leichsner, Geschäftsführer von LKP Leichsner KomPro GmbH
Ihr Hallenbau-Projekt - So gehen wir vor
Beratung & Planung
Wir hören Ihnen zu und planen Ihre Halle exakt nach Ihren Vorstellungen. Kostenlose Beratung vor Ort oder per Telefon.
Genehmigungen & Statik
Wir übernehmen Bauantrag, Statik und alle Formalitäten. Unsere Experten kümmern sich um jede Zeichnung und Berechnung – stressfrei für Sie.
Bauphase
Unser erfahrenes Team baut Ihre Halle mit größter Präzision vom Fundamt mit Bodenplatte bis zum Hallendach – alle perfekt aufeinander abgestimmt, mit persönlichen Ansprechpartnern an Ihrer Seite.
Übergabe & Service
Wir übergeben Ihnen Ihre Halle schlüsselfertig. Auf Wunsch vermitteln wir Wartungsleistungen und beraten Sie zu Reparatur, Instandhaltung und möglichen Erweiterungen.
Zusätzliche Leistungen
- Kranbahnen, Regalsysteme, Überladebrücken, Vordächer
- Integration von Büro- und Sozialräumen
- Nachhaltigkeit: Photovoltaik, Dachbegrünung
Ihre Traumhalle könnte schon bald so aussehen!



Häufige Fragen zu Produktionshallen
Sollte man Produktionshallen feuerverzinken oder farbbeschichten?
Grundsätzlich hat jede Beschichtung, egal ob Feuerverzinkung oder Farbbeschichtung ihre Daseinsberechtigung. Im konventionellen Hallenbau wird aber zumeist eine Feuerverzinkung bevorzugt. Frisch feuerverzinkte Bauteile haben die Angewohnheit, noch etwas „nachzudunkeln“. Ebenfalls können unterschiedliche Zinkblumen entstehen.
Hier spielen Materialgüte und Materialstärke eine große Rolle. Möchte man gewisse ästhetische Aspekte generieren, beispielsweise ein Verkaufsraum eines Autohauses, sollte man die Stahlkonstruktion mit einer Farbbeschichtung versehen. Manche Korrosionsschutzanforderungen an Stahlkonstruktion sind nur in Kombination mit Verzinkung und Farbbeschichtung (Duplexverfahren) erreichbar.
Vorteile für eine Feuerverzinkung sind:
- Eine Feuerverzinkung ist härter als eine Farbbeschichtung
- Weniger Transport- und Montageschäden
- Widerstandsfähiger gegenüber der Farbbeschichtung
- Höhere Korrosivitätskategorie
- Mindestschichtdicke einer Feuerverzinkung beträgt ca. 80µm
- Gewährleistung auf die Verzinkung in der Regel 15 Jahre
Vorteile für eine Farbbeschichtung sind:
- Günstigere Herstellkosten
- Reichhaltiges Farbspektrum möglich
- Resistent gegenüber speziellen Medien und Lagergüter
Sind Produktionshallen generell erweiterbar?
Ja, unter bestimmten Voraussetzungen sind Produktionshallen erweiterbar. Faktoren wie die Größe der Erweiterung und auch Grundstücksflächen und Grundstücksgrenzen sind hierbei entscheidend.
Man kann den 1. Bauabschnitt bereits „Erweiterbar“ planen und bauen und somit den 2. Bauabschnitt nahtlos an den Bestand anschließen. Diese Erweiterung ist durch den Statiker bereits beim Standsicherheitsnachweis der Tragkonstruktion und der Fundamentstatik zu berücksichtigen. Nachträglich konzipierte Erweiterungen sind ebenfalls möglich, es bedarf jedoch eines erhöhten Aufwandes bei der Umsetzung.
Ist ein Energieausweis für Produktionshallen Pflicht und wann wird er benötigt?
Für neu geplante Produktionshallen ist ein Energieausweis verpflichtend. Grundlage dafür ist das Gebäudeenergiegesetz (GEG), dass die energetischen Anforderungen an Nichtwohngebäude regelt. Der Energieausweis ist dabei nicht nur Teil des Bauantrags, sondern auch wichtig für mögliche staatliche Förderprogramme – etwa bei der Kombination von Wärmepumpen mit Photovoltaikanlagen.
Bereits in der frühen Planung wird durch einen qualifizierten Planer ein maßgeschneidertes Energiekonzept erstellt. Stimmen alle energetischen Parameter – von der Gebäudehülle bis zur Heiztechnik – mit den Anforderungen überein, kann auf dieser Basis der Energieausweis ausgestellt und von der zuständigen Stelle geprüft werden. Voraussetzung für Förderfähigkeit ist, dass entsprechende Anträge rechtzeitig gestellt werden.
Alle Bauteile, die die thermische Hülle der Produktionshalle bilden – wie Wandpaneele, Dachdämmung, Fenster, Türen und Tore – tragen mit ihren jeweiligen Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Werten) zur Gesamtenergieeffizienz bei. Die verwendeten Materialien müssen über entsprechende Nachweise verfügen, um in die energetische Bilanz aufgenommen zu werden.
Bereit für Ihre neue Produktionshalle?
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