Leichtbauhalle mit INT-BAU - schlüsselfertig & termintreu

INT-BAU Hallenbau » Gewerbebau » Leichtbauhallen

Leichtbauhallen bauen - Was versteht man darunter?

Viele stellen sich unter dem Begriff Leichtbauhalle so etwas wie ein Zelt vor, das bei jedem Wind und Schnee einzustürzen droht. Ja, solche Bauten gibt es natürlich auch. Doch unter dem Begriff „Leichtbauhalle“ verstehen wir etwas anderes. Es ist ein Objekt im Stahlbau, was von dem Fundament relativ unproblematisch getrennt werden kann, ohne massive Wände (also ohne Stahlbeton- oder Mauerwerke als Fassade). Unsere Leichtbauhallen haben trotzdem eine Stahlkonstruktion, die genauso hochwertig wie bei normalen Industriehallen ausgelegt und dimensioniert ist. Und sie haben genauso eine hochwertige bauliche Hülle. Somit sind sie so „massiv“, wie eine solide Halle für Gewerbe und Industrie.

Ihre Vorteile mit INT-BAU​

Alles aus einer Hand

Von Planung & Baugenehmigung bis Bauausführung: Wir übernehmen alle Schritte und Sie bekommen eine schlüsselfertige Leichtbauhalle.

30 Jahre Erfahrung

Seit 1991 bauen wir Industrie- und Gewerbehallen – und profitieren von unserem Know-how und hunderten erfolgreich realisierten Projekten.

Schnelle Fertigstellung

Dank eingespielter Teams und Systembauweise sind unsere Hallen in kurzer Zeit bezugsfertig – termintreu und effizient.

Individuell geplant

Keine Standardhallen! Wir planen individuell nach Ihren Anforderungen – für jede Branche die passende Lösung.

3-D-Montageplan einer Leichtbauhalle von INT-BAU

Planung einer Leichtbauhalle

Die ersten Entwürfe und Überlegungen, wie groß Ihre Leichtbauhalle sein soll, wo sie auf dem Grundstück steht, wo und wie werden Medien herangeführt oder wo werden Parkplätze angeordnet – das sollten Sie am besten vor Ort klären, vorzugsweise mit einem geeigneten Bauplaner oder Architekten. Denken Sie daran, dass Sie gegebenenfalls später Ihre Leichtbauhalle erweitern möchten. Und versuchen Sie ausreichend Abstand zwischen Ihrer Halle und der Grundstücksgrenze zu lassen, denn sonst wird eine Brandwand baurechtlich erforderlich.

Warum ist eine Leichtbauhalle sinnvoll?

Der wichtigste Grund sind die Kosten. Im Gegensatz zu Betonhallen lässt sich der Brandschutz bei eingeschossigen Stahlhallen bis 1800m² einfacher und kostengünstiger umsetzen. Ein weiterer Vorteil ergibt sich aus den größeren Spannweiten im Verhältnis zur Binderhöhe, die die Hallengeometrie optimal ausnutzt. Gern beraten wir Sie dazu.

Graue Leichtbauhalle mit orangenen Applikationen

Haben Sie Fragen zu der Hallenart oder möchten eine Leichtbauhalle bauen, dann zögern Sie nicht und schreiben uns an! 

Weitere Informationen zu Leichtbauhallen

Welche Probleme können bei der Klassifizierung einer Leichtbauhalle auftreten?

Unter Umständen kann es schwierig sein, eine Halle als Leichtbauhalle zu klassifizieren, wenn Sie einen schweren Kran benötigen. Der Grund dafür ist, dass die Stahlkonstruktion in solchen Fällen sehr robust wird und oft untrennbar mit dem Fundament verbunden ist (Köcherfundament mit vergossenen Stützen).

Ebenso können schwere Stahlbetondecken dazu führen, dass eine Halle nicht mehr als Leichtbauhalle angesehen werden kann.

Wir bieten jedoch erprobte Lösungen für „leichtere“ Metalldecken und Einbauten, um diese Einschränkungen zu umgehen. So bleibt Ihr Projekt im Leichtbau. Diese Prinzipien gelten gleichermaßen für Dächer, Fassaden und Einbauten.

Diese Kunden vertrauen uns

„Schon nach dem ersten Beratungsgespräch wusste ich, dass unser Hallenbauprojekt mit INT Bau realisiert wird. Da spielten Sympathie und Vertrauen eine große Rolle. Danke der INT-Bau GmbH – bei der Beratung, Planung und Ausführung spürten wir den positiven Teamgeist eures Unternehmens.“

– Jörg Wagner, Geschäftsführer – SHOW concept – Die Veranstaltungsmeister

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Leichtbauhalle weitere Referenzen

Ihr Hallenbau-Projekt - So gehen wir vor

Beratung & Planung

Wir hören Ihnen zu und planen Ihre Leichtbauhalle exakt nach Ihren Vorstellungen. Kostenlose Beratung vor Ort oder per Telefon.

Genehmigungen & Statik

Wir übernehmen Bauantrag, Statik und alle Formalitäten. Unsere Experten kümmern sich um jede Zeichnung und Berechnung – stressfrei für Sie.

Bauphase

Unser erfahrenes Team baut Ihre Halle mit größter Präzision vom Fundamt mit Bodenplatte bis zum Hallendach – alle perfekt aufeinander abgestimmt, mit persönlichen Ansprechpartnern an Ihrer Seite.

Übergabe & Service

Wir übergeben Ihnen Ihre Leichtbauhalle schlüsselfertig. Auf Wunsch vermitteln wir Wartungsleistungen und beraten Sie zu Reparatur, Instandhaltung und möglichen Erweiterungen.

Zusätzliche Leistungen

Häufige Fragen zu Leichtbauhallen

Folienflachdach:      

– Dachneigung mindestens 2,5% = 1,43°

–  Ausführung als Harte Bedachung

– Entwässerung über Dachrinne oder innen- und außenliegende Fallrohre

– Eindichten von Lichtkuppeln und anderen Durchdringungen problemlos

– Montage von PV – Anlagen ohne Durchdringung der Dachfolie

– höhere Schalldämmung

– Gründachgeeignet

– längere Montagezeiten

– Mindestverarbeitungstemperatur laut Herstellerangabe beachten

Sandwichdach:

– Dachneigung mindestens 10% = 5,71°

– Ausführung als Harte Bedachung

– Entwässerung über Halbrund- oder Kastenrinne

– Außenliegende Fallrohre

– Eindichten von Dachdurchdringungen eher aufwendig

– Montage von PV – Anlagen nur bei bestimmten Produkten durchdringungsfrei

– Große Farbauswahl

– geringere Schalldämmung

– schnelle Montage der Dachpaneele

– Keine Vorgabe für Montagetemperaturen (außer vereiste Flächen)

Als harte Bedachung wird die Dachkonstruktion bezeichnet, die nach ihrer Bauart und den verwendeten Bauprodukten widerstandsfähig gegen Flugfeuer und strahlende Wärme ist. Die Unterscheidung zwischen einer harten Bedachung und weichen Bedachung ist demnach nur für den Brandschutz eines Gebäudes relevant.

Bei einem Brand eines Gebäudes sollen benachbarte Gebäude durch die Ausführung mit Harter Bedachung vor einem Brandüberschlag geschützt werden. Als Brandüberschlag können Funkenflug, Strahlende Wärme oder Stichflammen gezählt werden. Zur harten Bedachung zählen:

– mindestens 0,5 mm Metalldeckungen als Außenschale

– Kiesschüttungen

– Dachbegrünungen unter bestimmten Voraussetzungen

– Kunststoffbahnen mit Glasvliesunterlage

– Bitumenbahnen mit Glasvlies oder Metallkaschierung  

Ja, sie ist notwendig. Von großer Wichtigkeit für die Realisierung des Objektes ist es, die voraussichtlichen Kosten einer Leichtbauhalle zu kennen. Unternehmer benötigen für eine Entscheidungsfindung, eine Wirtschaftlichkeitsberechnung und letztendlich für den Bauantrag eine Kostenschätzung nach DIN 276. Diese bildet schlussendlich die Grundlage für die Berechnung der Gebühren für den Bauantrag. Die Kosten für die Leichtbauhalle werden in einer Kalkulation ermittelt und nach einem festgelegten Schema erfasst.

Eine Kostenschätzung nach DIN 276 für eine Leichtbauhalle ist wie folgt strukturiert:

1. Projektbeschreibung: Eine kurze Beschreibung des Projekts, einschließlich der
geplanten Nutzung, der geplanten Bauweise und der geplanten Ausstattung.

2. Kostenrahmen: Eine Übersicht über die geschätzten Kosten für jede Kostengruppe in der
ersten Ebene.

3. Kostenschätzung: Eine detailliertere Übersicht der Kosten auf der zweiten Ebene der
DIN 276-Kostengruppen in Zehnerstellen.

4. Kostenanteil: Die Kostenanteile der einzelnen Kostengruppen in Prozent, sowie die
Gesamtkosten des Projekts.

5. Annahmen und Schätzwerte: Eine Aufstellung der Annahmen und Schätzwerte, die bei
der Erstellung der Kostenschätzung verwendet wurden.

6. Datum, Überprüfung und Anpassung: Eine Angabe, wann die Kostenschätzung erstellt
bzw. überprüft und angepasst wurde.

7. Unsicherheiten: Eine Aufstellung der Unsicherheiten, die bei der Kostenschätzung
berücksichtigt wurden, sowie eventuelle Risiken.
Die Kostenschätzung für die Leichtbauhalle wird von der Hausbank des Investierenden
benötigt.

Holz als Baustoff gewinnt im Hallenbau zunehmend an Bedeutung. Holztragwerke sind eine attraktive Option für eine vollständige oder teilweise Holzkonstruktion. Die Entscheidung für Holz basiert dabei sowohl auf ästhetischen als auch funktionalen Gesichtspunkten.

Unter bestimmten Bedingungen erreichen Holztragwerke mindestens die Feuerwiderstandsklasse F30, was einem Schutz von 30 Minuten gegen Brand entspricht. Allerdings erfordern Holzkonstruktionen gelegentlich eine regelmäßige Wartung, was bei der Auswahl der Tragwerksart bedacht werden sollte.

Die unsichtbare Befestigung bei Fassaden dient vor allem einem optisch ansprechenden Erscheinungsbild. Die Verbindungselemente bleiben dabei verborgen, da sie in den Fugen der angrenzenden Paneele untergebracht sind. Unabhängig davon, ob die Paneele waagerecht oder senkrecht montiert werden, sorgt diese Befestigungsart für ein glattes, modernes Fassadenbild ohne sichtbare Schrauben oder Halterungen.

Diese Befestigungsweise eignet sich besonders für Projekte, bei denen das Design eine wichtige Rolle spielt und eine klare, elegante Fassade gewünscht wird. Allerdings ist bei der Montage darauf zu achten, dass die verdeckten Elemente fachgerecht installiert werden, um die Stabilität und Witterungsbeständigkeit der Fassade langfristig zu gewährleisten. 

Bereit für Ihre neue Leichtbauhalle?

Starten Sie jetzt Ihr Hallen-Projekt mit INT-BAU – stellen Sie noch heute Ihre unverbindliche Anfrage!

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